Use of prior information in forming selection indices
Selektionsindices aus geschätzten statt aus tatsächlichen genetischen Parametern zeigen überschätzte Genaugkeit, die geringer ist als bei optimalen Indices. Methoden zu bending und Schränken von Selektionsindices wurden für Situationen ausgearbeitet, wo genetische Parameter aus Nachkommen‐Vatertierregressionen geschätzt worden sind. Zur überprüfung von Faktoren, inklusive bending und Schränken, die die scheinbare und tatsächliche Genauigkeit von Indices aus Nachkommen‐Vatertier und aus Vatertiervarianzkomponenten beeinflussen, wurde Simulation verwendet.
Der Unterschied im Selektionserfolg zwischen idealem und Index aus geschätzten genetischen Parametern nimmt mit der Zahl berücksichtigten Merkmale zu, wobei dieser Verlust relativ wenig von anderen Parametern abhängt. Der Unterschied zwischen geschätztem und tatsächlichem Erfolg ist etwa das doppelte des Genauigkeitsverlustes. Eine Approximation der Indexgenauigkeit mittels Taylor Serie war ungenau für kleine Versuche, tendierte zu überschätzung der Genauigkeit für zwei und zu Unterschätzung für 8 Merkmale.
Von einem Bayesian Gesichtspunkt ist bending äquivalent der Annahme, daß die genetische Kovari‐anzmatrix proportional der phänotypischen sei, wobei es am wirkungsvollsten bei Zutreffen dieser Annahme war. Es war wirkungsvoller zur Steigerung der Genauigkeit als hinsichtlich ihrer überschätzung. Schränken aller Indexgewichteum dasselbe Ausmaß verändert nicht die Genauigkeit des Index, eliminiert aber deren überschätzung.
Verwendung von bent und geschränkte Schätzung bei unterschiedlicher Information wird diskutiert.
| Item Type | Article |
|---|---|
| Open Access | Not Open Access |
| Keywords | Agriculture, Dairy & Animal Science |
| Project | 207, 445, Project: 141673 |
| Date Deposited | 05 Dec 2025 09:27 |
| Last Modified | 19 Dec 2025 14:21 |
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